Neu erschienen: All You Tweet Is Love: Tweetups in Kultureinrichtungen [Buch/E-Book]

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All You Tweet Is Love: Tweetups in KultureinrichtungenZwei Jahre sind vergangen, seit Ulrike Schmid und ich im Münchner Residenzmuseum am ersten Tweetup der jetzigen Kulturkonsorten teilgenommen haben. Seit dieser Zeit sind wir beide fasziniert und überzeugt vom Kultur-Tweetup-Format und seinen Möglichkeiten und haben mittlerweile selbst bereits sechs (von insgesamt 10) KultUp-Kultur-Tweetups zusammen organisiert. Darunter mit dem Tweetup beim hr-Sinfonieorchester und dem zur Uraufführung der Oper »Minsk« im Theater Heilbronn, zwei absolute Orchester- und Theater-Tweetup-Premieren.

Unsere Erfahrungen als Organisatorinnen der KultUp-Kultur-Tweetups haben wir zusammengefasst und unter der Überschrift »Hallo, was macht ihr denn hier? Tweetups als neue Form der Kulturvermittlung im Social Web« dem jüngst erschienenen Sammelband der Kulturkonsorten »All You Tweet Is Love: Tweetups in Kultureinrichtungen« beigesteuert.

In der Beitragssammlung zeichnen dreizehn AutorInnen

„in Texten, Tweets und zahlreichen Fotos aus den Veranstaltungen die Geschichte, Wirkungsmechanismen und Konturen der Tweetups nach. Gleichzeitig vermitteln die Beiträge eine erste kritische Betrachtung der primär über den Microbloggingdienst Twitter etablierten Kommunikation. Interviews, Literaturtipps und Linkempfehlungen vertiefen den Kenntnisstand und geben in einer „Anleitung zum Glücklichsein“ einen konkreten Ablaufplan für einen erfolgreichen Tweetup“,

so Christian Gries in seiner Ankündigung.

Hier die Inhaltsübersicht:

  • Christian Gries: Museumstweetups in Deutschland
  • Axel Vogelsang: Ein paar Gedanken über selbstreferentielle und oberflächliche Tweetups
  • Marion Schwehr: Sound. I like
  • Ulrike Schmid, Birgit Schmidt-Hurtienne: Hallo, was macht ihr denn hier? Tweetups als neue Form der Kulturvermittlung im Social Web
  • Daniela Bamberger: Tweetup mit vorgelagerter (Micro)Blogparade zur Ausstellung „Schwarze Romantik. Von Goya bis Max Ernst“ im Städel Museum
  • Silke Zschäckel: Tweets als Eintrittsportal in eine Welt voller spannender Informationen
  • Anke von Heyl: Kultur auf die Hand
  • Christine Hutter: Der Twitter-Salon als Alternative zum klassischen Tweetup
  • Sybille Greisinger: „Transinstitutionell“. Der Tweetup als kooperativer Event
  • Viviana D’Angelo und Christian Gries: Fotografieren im Museum
  • Máté Baksa-Soós: Interview. Joachim Breuninger, Museumsdirektor des Verkehrsmuseums Dresden, 17. Juli 2013
  • Christian Gries: Anleitung zum Glücklichsein – Wie funktioniert ein Tweetup

Die Printausgabe ist jetzt bei Amazon verfügbar:

All You Tweet is Love: Tweetups in Kultureinrichtungen
11punkt Verlag, Bonn, 1. Auflage 2013
Taschenbuch, 68 Seiten
ISBN-10: 3944762061
ISBN-13: 978-3944762067
9,99 €

In Kürze erscheint die Beitragssammlung auch als E-Book.

 

 

arbeitet als selbstständige Projektmanagerin für Kunden aus der Kultur-, Verlags- und Medienbranche. Ihr Leistungsspektrum umfasst die Konzeption von Kulturvermittlungsprojekten und (Social-)Web-Präsenzen, Redaktion, Text und Webdesign. Seit 2009 beschäftigt sie sich intensiv mit den interaktiven Möglichkeiten des Social Web für Kultureinrichtungen, schreibt Artikel und hält Vorträge zu diesem Thema und co-organisiert seit 2012 die KultUp-Kultur-Tweetups. Sie betreibt das private Klassik-Blog WDRSOfan und ist im Web auch hier zu finden: Website | Facebook | Twitter | Google+ | Xing

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